RETTET DIE MUR

Plattform zum Schutz der frei fließenden Mur und ihrer Naturräume


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Keine Mauer in Graz

Eine kreatives Statement setzte die Plattform „Rettet die Mur“ in Graz. Am geplanten Standort der Staustufe Puntigam macht sie die massiven Auswirkungen eines Kraftwerkbaus sichtbar. Ein Band soll den GrazerInnen die Höhe der angedachten Staumauer anschaulich machen.

An den Bäumen der Olympiawiese werden in den nächsten Tagen die Augen der Anrainer und Passanten hängen bleiben. Nach Plänen der EStAG soll hier im Zuge des Projekts „Staustufe Puntigam“ eine mehr als 3 Meter hohe Staumauer beginnen. Bis zur Seifenfabrik soll sich der Damm ziehen und den GrazerInnen den Blick auf den Landesfluss versperren.

Zur Verdeutlichung der enormen Höhe der Mauer, schlingt sich jetzt ein Absperrband um die Bäume am Murufer. Diese Bäume müssten für den Bau einer Staustufe weichen. Eine Absperrung aus Beton würde bleiben und die GrazerInnen von ihrem Landesfluss trennen.

Informationsmaterial unterstützt das Statement, das die Plattform mit dieser Aktion setzten will. „Die Grazer BrügerInnen müssen darüber informiert werden, was der Bau eines Kraftwerks für sie und für unsere Stadt bedeutet. Das Bild von Graz würde sich dadurch für immer verändern.“, begründet Projektleiterin Christine Barwick von der Plattform „Rettet die Mur“ die Aktion.

„Aktuelle Umfragen zeigen bereits jetzt, dass die Mehrheit der GrazerInnen für den Erhalt unseres Landesflusses ist. Noch immer wissen aber nicht alle über die Pläne der EStAG Bescheid. Das wollen wir ändern!“, bekräftigt auch Pressesprecher Clemens Könczöl, „Wir sehen es als unsere Aufgabe die BürgerInnen zu informieren und ihnen die massiven Auswirkungen eines Kraftwerkbaus vor Augen zu führen.“
     

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Reitschulgasse 5
8010 Graz

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